Tipps & Tricks


Fat is not bad! (Lukas Mraz)
Fett ist der Geschmacksträger und macht das Fleisch saftig. Wenn sie Fett in klassischer Form nicht mögen, dann probieren sie etwas Neues aus. Zum Beispiel Grammeln aus dem Rinderfett. Die schmecken hervorragend zu gebratenem Fleisch. Außerdem können sie das ausgelassene Rinderschmalz mit Salz aufschlagen und mit frischem Brot als Vorspeise servieren.

 

Steaks wollen es heiß!
Durch die Kruste entstehen Aromen. Damit sie diese bekommen, benötigt das Fleisch beim Braten eine hohe Temperatur. Somit bekommt ihr Fleisch eine schöne aromatische Bräune.

 

Ruhen lassen!
Durch die hohe Temperatur beim Braten zieht sich das Bindegewebe im Fleisch zusammen und macht es hart, wie ein angespannter Muskel. Gib dem Fleisch nach dem Erhitzen also Zeit sich wieder zu entspannen. 10-15 Minuten reichen dafür aus. Legen Sie das Steak nicht zugedeckt beiseite und erhitzen Sie die Oberfläche nach der Ruhezeit mit einem Stück Butter erneut in der Pfanne.

 

Wir glauben an „meduim“ und noch mehr an „medium rare“
Gut gereiftes Fleisch hat eine hohe Wasserbindung. Die Steaks sind dadurch weich und saftig. Daher empfehlen wir Fleisch nicht durch zu garen. Es würde trocken und fest werden.

 

Heiß und kalt verträgt sich nicht!
Steaks sollen auch im Kern temperiert sein. Daher ist es ratsam, das Fleisch vor dem Braten auf Zimmertemperatur zu bringen. Die Hitze zieht besser ins Innere und ihr Steak ist heiß bevor die Kruste zu dunkel wird.


Ein gutes Steak braucht nicht viel Gesellschaft!
Fleisch von bester Qualität, braucht nicht mehr als eine Prise Salz und evt. Pfeffer. Alles Andere übertönt den guten Fleischgeschmack.